Statements

Jan Oetzman, European Air Transport (EAT)

Pilot zu werden ist für viele, wie auch für mich, ein Kindheitstraum, den ich schon lange hegte. Nach meinem Abitur bin ich deshalb für einen Work & Travel Aufenthalt nach Neuseeland gegangen, um meine englische Sprache zu verbessern und anschließend die Ausbildung zum Piloten zu starten. Hierbei bin ich durch Empfehlungen auf die FMG gekommen, da man dort nicht nur eine Nummer ist, sondern auch viel Wert auf die individuelle Person gelegt wird.

Ich habe die Ausbildung im Sommer 2018 begonnen und im Dezember 2020 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend war es schwierig. Ich bin zurück in meine Heimat gezogen und habe mit einem Studium angefangen, wie so viele Kollegen in der Luftfahrt, da durch Corona der Markt sehr schlecht aussah. Kurze Zeit später erreichte mich ein Anruf der FMG, ob ich mir vorstellen könnte, die Leitung der Operations in der FMG temporär zu übernehmen, was ich dankend annahm, wodurch das Studium in den Hintergrund rückte. Ab da habe ich die gesamte Operations einer Flugschule hinter den Fassaden kennengelernt und durfte im Rahmen der ehemaligen Schülersicht einiges anpassen.

Während meiner Arbeit bei der FMG bin ich mit der Padaviation in Kontakt gekommen und durfte ab dem 01.01.2022 für diese auf einer Phenom 300 fliegen - Danke für diesen super Einstieg in die Aviation!

Elf Monate später konnte ich mich glücklich schätzen, dass ich alle Assessment-Schritte bei der European Air Transport bestanden hatte und mein Type-Rating auf dem Airbus A300-600 beginnen durfte. Schaut euch gern mal das YouTube-Video der FMG an, als die EAT/DHL zu Besuch bei der FMG war, da seht ihr auch den Airbus A300-600!

Mittlerweile fliegen einige meiner FMG-Kolleg:innen für die EAT und ich könnte mich mit diesem Arbeitgeber nicht glücklicher schätzen! Ich drücke allen neuen Kolleg:innen in der Ausbildung die Daumen.

Freut euch auf eine große nette Familie in der Luftfahrtindustrie!

Nils Wiesrecker, Flottenchef Eurowings GmbH

Nach meinem Abitur war für mich klar meinen Lebenstraum zu verwirklichen und die Ausbildung zum Verkehrspiloten zu absolvieren. Ich habe mich für die FMG entschieden, da ich hier neben einer professionellen Ausbildung eine sehr angenehme und familiäre Atmosphäre erlebt habe. Zudem wusste ich, dass zu einigen namenhaften Airlines ein gutes Netzwerk besteht.

Nach erfolgreicher Ausbildung führte mich mein Weg zur Eurowings, wo ich seit 2006 an der Station Düsseldorf als Erster Offizier tätig bin. Meine Karriere startete auf dem Canadair Regional Jet (CRJ). 2016 verwirklichte sich mein fliegerischer Traum dann endgültig und ich durfte auf den Airbus A320 wechseln, eines der aktuell modernsten Flugzeuge der Branche.

Parallel zu meinem fliegerischen Werdegang habe ich vor acht Jahren administrative Tätigkeiten bei Eurowings, vornehmlich im Bereich der Flugsicherheit, übernommen. Vor einem Jahr wechselte ich dann als sogenannter „Head of Fleet“ in den flugbetrieblichen Bereich, wo ich mich um alle operationellen und personellen Herausforderungen im fliegerischen Alltag kümmere.

Aus dieser Position heraus habe ich guten Einblick in die Auswahl unserer Piloten und schätze den hohen Ausbildungsstandard der FMG. Es ist schön zu sehen, dass wir im Hause Eurowings bereits zahlreiche Absolventen der FMG begrüßen durften.

Thomas Krumbholz (ehem. Flottenchef)

Pilot zu werden liegt bei uns irgendwie in der Familie. Mein Großvater hat damals im 2. Weltkrieg bei der Luftwaffe gearbeitet. Mein Vater hat das infiziert bekommen und fliegt privat schon sein Leben lang. Und dann die kerosingetränkte Luft, wer kennt sie nicht?! Die gibt dir dann mit Ausblick auf einen startenden Jumbo den Rest.

Für mich war die Ausbildung bei der FMG das Beste, was mir passieren konnte. Nicht nur, dass eine sehr familiäre und professionelle Stimmung in der Schule herrscht, sondern auch die Umgebung ist perfekt für die Ausbildung. Man hat alles was man braucht, nämlich nichts.

Das klingt schlimmer als ich es meine. Wir haben uns damals noch eine Schule in Berlin angeschaut. Schnell war aber klar, dass man sich dort nicht gut auf die Ausbildung konzentrieren kann, im Gegensatz zu Ahden.

Zudem liegt die Schule direkt an einem Verkehrsflughafen und die umliegenden Bedingungen sind perfekt für den Mix von VFR und IFR (Topographie und Kontrollzonen).

Nach meinem Abitur habe ich damals dann direkt die ATPL Ausbildung bei der FMG gemacht, danach FO TUIfly, Fleet Manager B737, der Standard eben. 😜

Seit dem 01.11.2017 bin ich Fleet Manager B737 bei der TUIfly Deutschland.
Eine große Aufgabe , eine große Herausforderung, aber auch eine große Ehre.
In meiner Position bin ich verantwortlich für die Operational Manuals für die Piloten und stehe dazu im engen Austausch mit Boeing. Zudem bin ich die Schnittstelle zwischen dem Flugbetrieb und unserer Technik. Ein Projekt was ich nebenbei noch begleiten darf, ist das Entry into Service der Boeing 737 MAX. Ansonsten kümmere ich die meiste Zeit um das Tagesgeschäft.

Von FMG Absolventen habe ich  bisher nur Positives gehört und erlebt.

Weiter so!

Sven Thaler – Captain & Deputy Fleetchief C Series (A220)

Schon als Kind wollte ich bereits Pilot werden. Nach dem Abitur hat sich der Traum dann konkretisiert und ich habe diverse Auswahlverfahren absolviert. 2007 habe ich als TUIfly ab initio Pilot meine Ausbildung an der FMG begonnen.

Nach Abschluss des Trainings 2009 war ich zunächst 1 Jahr als Flugbegleiter tätig bevor ich bei SWISS auf dem Avro RJ angefangen habe. Nach diversen Instruktions- und Managementfunktionen bin ich mittlerweile Kapitän und Stellvertretender Flottenchef auf der C Series (A220). Vor allem die Einflottung eines komplett neuen Flugzeuges als weltweit erste Airline war in den letzten Jahren eine besondere Herausforderung. Sehr oft blicke ich gerne auf meine Ausbildung an der FMG zurück. Es war wirklich eine super Zeit in Paderborn. Ich konnte von der familiären Stimmung an der FMG profitieren und viele neue Freunde kennenlernen . Meine Besuche an der FMG zeigen, dass hoch motivierte Flugschüler in einem stets professionellen Umfeld zum Verkehrspilot ausgebildet werden. Durch das solide und herausragende Training konnten wir als Airline bereits einige Flugschüler der FMG als Direct Entries anstellen.

 

Annika Pannenberg, Air Hamburg

Schon immer wollte ich gerne Pilotin werden – dieser Kindheitstraum begleitet mich seitdem ich klein bin! Mit diesem Ziel vor Augen, meldete ich mich nach dem Abitur direkt bei der FMG an. Eine hochwertige Ausbildung direkt vor der Tür – für mich als gebürtige Paderbornerin ideal!

In der familiären Umgebung habe ich mich direkt sehr wohl gefühlt. Auf die Anmeldung folgten zwei spannende, unterbrechungsfreie, aber auch anstrengende Jahre in der Ausbildung. Mein damaliges Highlight? Der erste Soloflug!

Im Jahr 2011 begann ich meinen beruflichen Werdegang als Dispatcher, es folgte 2012 das Rating auf dem Challenger850 - heute fliege ich als Copilotin auf der Legacy600/650/650E bei der Air Hamburg.

2013 begann ich hier als Dispatcher, es folgte die Abteilungsleitung als Head of Dispatch, gefolgt von dem Deputy Ground Operations Manager zu meinem heutigen Aufgabenprofil: Als Trainingskoordinatorin von rund 180 Piloten bin ich Teil der flugbetrieblichen Ground Crew. Ergänzend dazu fliege ich sieben Tage im Monat auf der Legacy600/650/650E, so dass ich stets einen guten Einblick in die Flight sowie Ground Crew bekomme. Meine persönliche Entwicklung zeigt, dass auch ein Umweg ins Cockpit möglich ist und die Luftfahrt viele interessante Möglichkeiten bietet.

Daher freue ich mich besonders, wenn wir sowohl im Flugbetrieb als auch im Ground Ops neue, sehr gut ausgebildete Kollegen der FMG begrüßen dürfen!

 

Sebastian Ogorek - First Officer Boeing 737-800

Der Weg nach vorne rechts kostet viel Ausdauer, Disziplin, Lernbereitschaft und Zielstrebigkeit. – Mit jedem Flug wird mir bewusst, dass sich all das bezahlt gemacht hat und es die richtige Entscheidung war.

Mit Ausbildungsbeginn bei der FMG-FlightTraining begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. So sehr die Ausbildung auch Spaß gemacht hat, darf man nicht vergessen, dass es sehr viel Theorie wie Luftrecht, Flugplanung, Aerodynamik usw. zu lernen gibt. Jede einzelne Flugstunde bietet jedoch eine gute Abwechslung zum Theorieunterricht und mit jeder Flugstunde kommt man seinem Ziel auch einen Schritt näher. Während meiner gesamten Ausbildungszeit fühlte ich mich jederzeit an der FMG sehr gut betreut. Das hohe Anforderungsprofil, die hohen Ausbildungs­standards und die Qualität, haben mich sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet. Auch nach Ausbildungsende konnte ich mich bei Fragen bezüglich Stellenangeboten und Bewerbungen an meine Schule wenden und fühlte mich jederzeit in guten Händen. Mit dem ersten fliegerischen Job beginnt eine aufregende Zeit: Zum Erlangen der Musterberechtigung hat es mich für drei Monate nach England verschlagen. Heute fliege ich für eine sehr große europäische Airline die Boeing 737-800 quer durch Europa.

 

Torben Zettlitzer - First Officer Boeing 737-800

Die Fliegerei begeisterte mich schon von klein auf, sodass ich beschloss Verkehrsflugzeugführer zu werden.

Besonders fasziniert mich das Zusammenspiel aus Technik und der Teamarbeit, dass das nötig ist, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. So begann ich meine Flugausbildung bei der FMG-FlightTraining in Paderborn und war begeistert, dass die theoretische Ausbildung von Anfang an mit der praktischen Ausbildung kombiniert wurde. Dies erleichterte, die komplexen theoretischen Inhalte zu erlernen. Angefangen mit der Cessna 152, auf der ich die ersten Flüge absolvierte, wurden die Flugzeuge immer komplexer, bis man bei der zweimotorigen Seneca ankommt. Dieses Flugzeug ähnelt, trotz Propellerantrieb, schon sehr einer Verkehrsmaschine. Die Verfahren, die Geschwindigkeiten und die Arbeitsabläufe bereiteten mich gut auf das anschließende MCC-Training vor. Nach meiner Ausbildung bewarb ich mich bei TUIfly, absolvierte verschiedene Auswahlstufen und freue mich, meinen Traum zum Beruf gemacht zu haben. Das Foto zeigt noch einen Abschnitt aus meiner Ausbildung bei der FMG-Flight Training.

 

Birgit Haase - First Officer C 160 Transall

Wahrscheinlich habe ich zu viel Fernsehen geguckt und war durch Filme wie „Top Gun” und der Serie „Jets – Leben am Limit” total fasziniert von der Fliegerei.

Kampfjets wollte ich fliegen! Aber da dies für Frauen noch nicht möglich war, entschied ich mich für die zivile Fliegerei. Denn ich wollte keinen anderen Beruf mehr als Pilot. Bei der FMG-FlightTraining war immer eine sehr familiäre Atmosphäre. Ich habe mich nie wie eine Nummer gefühlt. Egal was für ein Problem man hatte, es war immer jemand da, der sich Zeit für einen nahm. Heute arbeite ich für die Bundeswehr und fliege bei der Luftwaffe die alte Dame C 160 Transall.

Ronny Flecks

Ein guter Freund von mir hatte einen Flugsimulator für den PC. Das war ca. 2001. Damals arbeitete ich noch als Ausbilder bei einer Firma.

Es war faszinierend, so ein Flugzeug zu fliegen. Auch wenn es nur ein Simulator war. Jetzt wollte ich wissen, wie eine Abfertigung rund um das Flugzeug funktioniert. Deshalb habe ich mich am Flughafen beworben. 2003 habe ich dann mit dem PPL begonnen. Später dann neben meinen Jobs den CPL/IR in der Stufenausbildung absolviert. Die Besonderheit bei der FMG war, dass es direkt vor meiner Haustür war, was die Fahrten zur Ausbildung verkürzte. Mit Harald und den anderen Fluglehrern sind auch Spitzen – Ausbilder bei der FMG, was das Lernen erleichterte und mit viel Spaß verbunden wurde. Ich arbeite heute als Freiberufler bei mehreren Unternehmen. Ich habe das C 525 Rating erworben.

Friedrich Böhme

Mit jedem Flug wird mir deutlicher, dass es die richtige Entscheidung war.

Für mich war Fliegen immer ein Kindheitstraum, der dann mit jeder kleinen fliegerischen Erfahrung immer weiter bestätigt wurde. Es hat auch nie eine Alternative dazu gegeben und mit jedem Flug, den ich heute mache, wird mir deutlicher, dass es die richtige Entscheidung war. An der FMG, hat mir besonders die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter gefallen, die sich in einem unvergleichbaren Maße für mich und den Erfolg meiner Ausbildung eingesetzt haben. Sie haben mir in den Hintern getreten, wenn ich es gebraucht habe und dafür bin ich nach wie vor unheimlich dankbar! Heute fliege ich eine Challenger 850 für die Firma Air X Charter Ltd. aus Malta.

 

Till Rosenkranz

Ich bin gut auf die Arbeitswelt vorbereitet worden, denn Qualität und Standards wurden mit einer hohen Professionalität verfolgt.

Die Fliegerei hat mich schon von klein auf interessiert. Noch immer bin ich davon fasziniert, wie sich mehr als 500t, nur mit Hilfe der Physik, durch die Luft bewegen können. Für mich war klar, dass ich einen Beruf mit technischem Schwerpunkt ausüben möchte.

 

André Weidlich

Ich wurde als kleines Kind während des Fluges ins Cockpit geholt und durfte gefühlt stundenlang aus dem Fenster gucken!

Mein Traum eines Arbeitsplatzes im Cockpit hat sich bereits sehr früh als kleines Kind auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Lanzarote mit der LTU entwickelt. Dort wurde ich von einer Flugbegleiterin während des Fluges ins Cockpit der TriStar geholt, habe eine Pilotenschwinge und ein aufblasbares LTU Flugzeug von der Cockpitcrew überreicht bekommen und durfte gefühlt stundenlang aus dem Fenster gucken und Fragen stellen. Im Alter von 14 Jahren habe ich das Segelfliegen begonnen und so das fliegerische Grundgerüst erlernt. Dieser Schritt ist keine Voraussetzung für den Beruf, hilft mir aber bis heute ganz erheblich weiter, da man nach einigen Jahren das steuern vom Flugzeug im Schlaf beherrscht und sich auf die anderen Aufgaben im Cockpit eines Verkehrsflugzeuges konzentrieren kann. Besonders gefallen hat mir, dass ich zum VFR Flugstunden sammeln Tagesausflüge nach Wangerooge, Sylt und Co. machen konnte. So hat man die notwendigen Stunden erflogen, konnte die Streckennavigation im unbekannten Gelände erproben, man hat schöne Ausflugsziele angesteuert und durch die Möglichkeit Gäste mitzunehmen auch noch seine Freunde und Familie an der Ausbildung teilhaben lassen können. Das Büffeln für die Theorieprüfung beim LBA ist eine lange und harte Zeit. Jedoch hat man hier nicht den Druck auf einen Termin punktgenau fit sein zu müssen, sondern man hat einen gewissen Spielraum, sollte man etwas mehr Zeit zum Lernen brauchen. So ist die Dauer der ATPL Theoriephase gewissermaßen für jeden individuell anpassbar. Ich bin zum Berufseinstieg fünf Jahre lang bei Augsburg Airways (Lufthansa Regional) in München auf der Dash8 Q400 geflogen und fliege nun seit Februar 2014 bei Turkish Airlines als F/O auf der Boeing 777. (Ich habe bisher leider noch keine Uniform bei Turkish Airlines angehabt und auch kein Bild mit Uniform von mir gefunden. Ich habe daher ein Bild aus dem 777 Type Rating angehängt.)