FMG-FlightTraining: Cleared for Take-off.
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FMG-FlightTraining – Verkehrsfliegerschule am Flughafen Paderborn Lippstadt

Statements ehemaliger FMG-Schüler

Sebastian Ogorek:

Der Weg nach vorne rechts kostet viel Ausdauer, Disziplin, Lernbereitschaft und Zielstrebigkeit. – Mit jedem Flug wird mir bewusst, dass sich all das bezahlt gemacht hat und es dir richtige Entscheidung war.

Sebastian Ogorek

Sebastian Ogorek

Mit Ausbildungsbeginn bei der FMG-FlightTraining begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. So sehr die Ausbildung auch Spaß gemacht hat, darf man nicht vergessen, dass es sehr viel Theorie wie Luftrecht, Flugplanung, Aerodynamik usw. zu lernen gibt. Jede einzelne Flugstunde bietet jedoch eine gute Abwechslung zum Theorieunterricht und mit jeder Flugstunde kommt man seinem Ziel auch einen Schritt näher. Während meiner gesamten Ausbildungszeit fühlte ich mich jederzeit an der FMG sehr gut betreut. Das hohe Anforderungsprofil, die hohen Ausbildungs­standards und die Qualität, haben mich sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet. Auch nach Ausbildungsende konnte ich mich bei Fragen bezüglich Stellenangeboten und Bewerbungen an meine Schule wenden und fühlte mich jederzeit in guten Händen. Mit dem ersten fliegerischen Job beginnt eine aufregende Zeit: Zum Erlangen der Musterberechtigung hat es mich für drei Monate nach England verschlagen. Heute fliege ich für eine sehr große europäische Airline die Boeing 737-800 quer durch Europa.

Torben Zettlitzer:

Die Fliegerei begeisterte mich schon von klein auf, sodass ich beschloss Verkehrsflugzeugführer zu werden.

Torben Zettlitzer

Torben Zettlitzer

Besonders fasziniert mich das Zusammenspiel aus Technik und der Teamarbeit, dass das nötig ist, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. So begann ich meine Flugausbildung bei der FMG-FlightTraining in Paderborn und war begeistert, dass die theoretische Ausbildung von Anfang an mit der praktischen Ausbildung kombiniert wurde. Dies erleichterte, die komplexen theoretischen Inhalte zu erlernen. Angefangen mit der Cessna 152, auf der ich die ersten Flüge absolvierte, wurden die Flugzeuge immer komplexer, bis man bei der zweimotorigen Seneca ankommt. Dieses Flugzeug ähnelt, trotz Propellerantrieb, schon sehr einer Verkehrsmaschine. Die Verfahren, die Geschwindigkeiten und die Arbeitsabläufe bereiteten mich gut auf das anschließende MCC-Training vor. Nach meiner Ausbildung bewarb ich mich bei TUIfly, absolvierte verschiedene Auswahlstufen und freue mich, meinen Traum zum Beruf gemacht zu haben. Das Foto zeigt noch einen Abschnitt aus meiner Ausbildung bei der FMG-Flight Training.

Birgit Haase:

Wahrscheinlich habe ich zu viel Fernsehen geguckt und war durch Filme wie „Top Gun” und der Serie „Jets – Leben am Limit” total fasziniert von der Fliegerei.

Birgit Haase

Birgit Haase

Kampfjets wollte ich fliegen! Aber da dies für Frauen noch nicht möglich war, entschied ich mich für die zivile Fliegerei. Denn ich wollte keinen anderen Beruf mehr als Pilot. Bei der FMG-FlightTraining war immer eine sehr familiäre Atmosphäre. Ich habe mich nie wie eine Nummer gefühlt. Egal was für ein Problem man hatte, es war immer jemand da, der sich Zeit für einen nahm. Heute arbeite ich für die Bundeswehr und fliege bei der Luftwaffe die alte Dame C 160 Transall.

Ronny Flecks:

Ein guter Freund von mir hatte einen Flugsimulator für den PC. Das war ca. 2001. Damals arbeitete ich noch als Ausbilder bei einer Firma.

Ronny Flecks

Ronny Flecks

Es war faszinierend, so ein Flugzeug zu fliegen. Auch wenn es nur ein Simulator war. Jetzt wollte ich wissen, wie eine Abfertigung rund um das Flugzeug funktioniert. Deshalb habe ich mich am Flughafen beworben. 2003 habe ich dann mit dem PPL begonnen. Später dann neben meinen Jobs den CPL/IR in der Stufenausbildung absolviert. Die Besonderheit bei der FMG war, dass es direkt vor meiner Haustür war, was die Fahrten zur Ausbildung verkürzte. Mit Harald und den anderen Fluglehrern sind auch Spitzen – Ausbilder bei der FMG, was das Lernen erleichterte und mit viel Spaß verbunden wurde. Ich arbeite heute als Freiberufler bei mehreren Unternehmen. Ich habe das C 525 Rating erworben.

Friedrich Böhme:

Mit jedem Flug wird mir deutlicher, dass es die richtige Entscheidung war.

Friedrich Böhme

Friedrich Böhme

Für mich war Fliegen immer ein Kindheitstraum, der dann mit jeder kleinen fliegerischen Erfahrung immer weiter bestätigt wurde. Es hat auch nie eine Alternative dazu gegeben und mit jedem Flug, den ich heute mache, wird mir deutlicher, dass es die richtige Entscheidung war. An der FMG, hat mir besonders die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter gefallen, die sich in einem unvergleichbaren Maße für mich und den Erfolg meiner Ausbildung eingesetzt haben. Sie haben mir in den Hintern getreten, wenn ich es gebraucht habe und dafür bin ich nach wie vor unheimlich dankbar! Heute fliege ich eine Challenger 850 für die Firma Air X Charter Ltd. aus Malta.

Till Rosenkranz:

Ich bin gut auf die Arbeitswelt vorbereitet worden, denn Qualität und Standards wurden mit einer hohen Professionalität verfolgt.

Till Rosenkranz

Till Rosenkranz

Die Fliegerei hat mich schon von klein auf interessiert. Noch immer bin ich davon fasziniert, wie sich mehr als 500t, nur mit Hilfe der Physik, durch die Luft bewegen können. Für mich war klar, dass ich einen Beruf mit technischem Schwerpunkt ausüben möchte, der zudem noch abwechslungsreiche mit sich bringt. Mit dieser Faszination vor Augen war es dann eine recht einfache Entscheidung, den Berufsweg des Piloten einzuschlagen – was ich bis heute nicht bereut habe. In der Fliegerei geht es sehr viel um Qualität und Standards. Neben einer sehr guten Organisation, wurden diese beiden Bereiche bei der FMG-FlightTraining mit einer hohen Professionalität verfolgt und den Schülern beigebracht. Dies hat zwar das eine oder andere Mal zu stressreichen Stunden im Simulator geführt, mich aber sehr gut auf die Arbeitswelt vorbereitet. Zudem habe ich die individuelle Betreuung und Beratung sehr genossen. Heute fliege ich eine Embraer Legacy 600.

André Weidlich:

Ich wurde als kleines Kind während des Fluges ins Cockpit geholt und durfte gefühlt stundenlang aus dem Fenster gucken!

André Weidlich

André Weidlich

Mein Traum eines Arbeitsplatzes im Cockpit hat sich bereits sehr früh als kleines Kind auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Lanzarote mit der LTU entwickelt. Dort wurde ich von einer Flugbegleiterin während des Fluges ins Cockpit der TriStar geholt, habe eine Pilotenschwinge und ein aufblasbares LTU Flugzeug von der Cockpitcrew überreicht bekommen und durfte gefühlt stundenlang aus dem Fenster gucken und Fragen stellen. Im Alter von 14 Jahren habe ich das Segelfliegen begonnen und so das fliegerische Grundgerüst erlernt. Dieser Schritt ist keine Voraussetzung für den Beruf, hilft mir aber bis heute ganz erheblich weiter, da man nach einigen Jahren das steuern vom Flugzeug im Schlaf beherrscht und sich auf die anderen Aufgaben im Cockpit eines Verkehrsflugzeuges konzentrieren kann. Besonders gefallen hat mir, dass ich zum VFR Flugstunden sammeln Tagesausflüge nach Wangerooge, Sylt und Co. machen konnte. So hat man die notwendigen Stunden erflogen, konnte die Streckennavigation im unbekannten Gelände erproben, man ha schöne Ausflugsziele angesteuert und durch die Möglichkeit Gäste mitzunehmen auch noch seine Freunde und Familie an der Ausbildung teilhaben lassen können. Das Büffeln für die Theorieprüfung beim LBA ist eine lange und harte Zeit. Jedoch hat man hier nicht den Druck auf einen Termin punktgenau fit sein zu müssen, sondern man hat einen gewissen Spielraum, sollte man etwas mehr Zeit zum Lernen brauchen. So ist die Dauer der ATPL Theoriephase gewissermaßen für jeden individuell anpassbar.
Ich bin zum Berufseinstieg fünf Jahre lang bei Augsburg Airways (Lufthansa Regional) in München auf der Dash8 Q400 geflogen und fliege nun seit Februar 2014 bei Turkish Airlines als F/O auf der Boeing 777. (Ich habe bisher leider noch keine Uniform bei Turkish Airlines angehabt und auch kein Bild mit Uniform von mir gefunden. Ich habe daher ein Bild aus dem 777 Type Rating angehängt.)

Carsten Baltzer:

Wegen der guten Planung, mit Flügen auch am Wochenende, bin ich recht schnell mit der Ausbildung fertig geworden.

Carsten Baltzer

Carsten Baltzer

Auf die Idee Pilot zu werden bin ich durch das Segelfliegen gekommen. Bei uns am Platz sind mehrere Berufspiloten und da hört man immer wieder das ein oder andere über den Beruf. Genau das wollte ich dann auch machen. Und wer kann schon sein Hobby zum Beruf machen? Fliege ja immer noch in meiner Freizeit da. An der FMG-FlightTraining hat mir gefallen, dass ich recht schnell mit der Ausbildung fertig geworden bin (inkl. MCC genau 2 Jahre). Hat aber auch mit der guten Planung der Fluglehrer zu tun, die auch mal Flüge am Wochenende möglich gemacht haben. Auch helfen die 2 „freien“ Wochen während der Theorie zur Motivation, da man hier auch den ein oder anderen Flug machen kann. Ich bin jetzt nicht der Theoretiker, da kommt ein Flug schon immer gut 😉 Ich arbeite heute bei der Germania mit Station in DUS auf der 737.