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FMG-FlightTraining – Verkehrsfliegerschule am Flughafen Paderborn Lippstadt

Der Weg zum Privatpiloten

Bei der Ausbildung zum Piloten denkt man zunächst an die Auswahltests der großen Fluggesellschaften. Weniger bekannt ist, dass sich am Airport Paderborn-Lippstadt eine der bedeutendsten Verkehrsfliegerschulen Deutschlands befindet. Und wo angehende Verkehrspiloten einen professionellen Start in Ihr Berufsleben bekommen, da sind auch werdende Privatpiloten gut aufgehoben.

Der Weg zum Privatpiloten

Die Anforderungen für die Privatpilotenlizenz PPL (A) sind dabei gar nicht so hoch, wie oft vermutet wird. „Wer Auto fahren darf, der ist in der Regel auch geeignet fürs Fliegen“ sagt Fluglehrer und Inhaber der FMG – Flighttraining Michael Gross. Wer zukünftig ein einmotoriges Flugzeug steuern und bis zu drei Passagiere mitnehmen möchte, der kann bei der FMG eine Ausbildung zum Privatpiloten beginnen. Für die gesamte Ausbildung muss man etwa 6-9 Monate rechnen. Darin sind etwa 100 Unterrichtsstunden, verteilt auf 2-3 Unterrichtsabende mit je 3 Stunden pro Woche und mindestens 45 Flugstunden enthalten, davon 10 im Alleinflug.

Da die meisten angehenden Privatpiloten natürlich tagsüber einer normalen Berufstätigkeit nachgehen, findet der Unterricht in kleinen Lerngruppen meist abends statt. Auf die Qualität der theoretischen Ausbildung legt Gross dabei besonderen Wert: „Schließlich kann man später mit dem Flugzeug nicht mal eben an den Straßenrand fahren, um etwas nachzuschlagen.“ Der Unterricht umfasst Themen wie Aerodynamik, Triebwerkkunde, Instrumente, Beladeplanung, (Funk-)navigation inkl. GPS sowie Flugplanung, Meteorologie, Luftrecht, Menschliches Leistungsvermögen und Betriebliche Verfahren. Aus diesem Grund werden auch angehende Verkehrspiloten zum großen Teil gemeinsam mit den PPL Schülern unterrichtet.
Diese hohe Qualität der Ausbildung resultiert dann auch in einer extrem geringen Durchfallquote bei FMG Schülern in der Prüfung. Die FMG hat so über die Jahre viele zufriedene Schüler mit einem hohen Ausbildungsstand hervorgebracht.

Parallel zur Theorie beginnt der Schüler dann auch mit den Flugstunden. Dadurch kann der Unterrichtsstoff viel besser in die Praxis umgesetzt werden.
Die Flugschule unterhält eine eigene Flotte von weit verbreiteten Flugzeugtypen (zwei Cessna 152, eine Cessna 172 und vier Piper PA 28), darunter auch Maschinen, die später z. B. als Vereinsmitglied der LSVR geflogen werden können. Diese Maschinen sind sehr robust, stecken also auch einmal eine etwas härtere Landung problemlos weg.
Die FMG verfügt auch über einen (für angehende Verkehrsflieger notwendigen) zugelassenen Simulator, auf diesem können fünf der notwendigen Flugstunden absolviert werden. Hier besteht die Möglichkeit auch Dinge zu trainieren, die im Flugzeug nicht möglich oder zu gefährlich sind (zum Beispiel den Ausfall von Instrumenten).
Die Ausbildung (einschließlich der notwendigen Flugstunden) kostet etwa 10.000,- Euro, dazu kommen erfahrungsgemäß noch durchschnittlich 2.000 Euro für Anschaffungen, die ein Pilot nicht zwingend benötigt, aber dann trotzdem kauft, wie etwa den schicken Pilotenkoffer oder ein eigenes Headset.

Flugsimulator

Natürlich kann später auf diese „Grundausbildung“ aufgebaut werden, etwa die Instrumentenflugberechtigung IR(A), die Weiterbildung zum Berufspilot CPL(A) oder gar Verkehrspilot ATPL(A). Fliegen macht so gesehen irgendwie süchtig…

FMG-FlightTraining
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Mail: info@flugschule.de
Web: www.flugschule.de

PPL (A) nach JAR-FCL

Voraussetzungen:
Flugtauglichkeit Klasse 2 (Zeugnis vom Fliegerarzt).
Keine Vorstrafen, nicht zu viele „Flensburg Punkte“.
Funksprechzeugnis BZF 2 (Ausbildung wird von der FMG mit Beginn des Theorieunterrichts durchgeführt).
Erfolgreiche Teilnahme Sofortmaßnahmen am Unfallort.

Quelle: HochGLANZ

1. Oktober 2011